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Modernes Wohnhaus mit Terrasse und gepflegtem Rasen unter blauem Himmel

Hundefotografie im Dreiländereck

Natürliche Bilder von deinem Hund – allein oder zusammen mit dir und deiner Familie. Draußen, in Bewegung und mit ganz viel Charakter.

Weil sie zur Familie gehören

Hunde sind Familienmitglieder – und verdienen Bilder, die zeigen, wie besonders sie sind. Ich nehme mir Zeit, lasse deinem Hund sein Tempo und halte die Momente fest, die ihn ausmachen.

So kann ein Shooting aussehen

Hund & Mensch

Gemeinsame Bilder von dir und deinem Hund – die Verbindung, die man sonst kaum festhält.

Draußen in Bewegung

Rennen, Spielen, Toben – auf der Wiese, im Wald oder am Rhein, ganz ohne Stress.

Porträts

Ruhige Porträts, die den Charakter zeigen – vom jungen Welpen bis zum treuen Senior.

So läuft es ab

Dein Hund gibt das Tempo vor.

1

Anfrage

Erzähl mir von deinem Hund – Alter, Charakter, Lieblingsplatz.

2

Ort finden

Wir suchen einen Ort, an dem sich dein Hund wohlfühlt.

3

Shooting

Mit Pausen, Leckerli und Geduld – ganz ohne Druck.

4

Deine Bilder

Du bekommst die bearbeiteten Bilder in einer privaten Online-Galerie.

Beispielbilder

Coming soon – hier zeige ich bald Bilder aus meinen Hundeshootings.

Häufige Fragen

Ja. Wir planen genug Zeit und Pausen ein – oft entstehen gerade in wilden Momenten die schönsten Bilder.

Leckerli, das Lieblingsspielzeug und gern eine zweite Person, die mit deinem Hund spielt.

Ja, sehr gern – Hund und Familie gehören schließlich zusammen.

Das hängt von Dauer und Ort ab. Schreib mir kurz, was du dir vorstellst – du bekommst ein transparentes Angebot.

Ja. Wir wählen einen ruhigen Ort und eine Uhrzeit mit wenig Begegnungen, ich halte Abstand und wir arbeiten an der Schleppleine. Erzähl mir vorab, was deinen Hund stresst.

Auf Wunsch ja: Eine dünne Leine entferne ich in der Bearbeitung aus den ausgewählten Bildern. Sicherheit geht trotzdem immer vor.

Gern. Einzelporträts machen wir nacheinander, für das gemeinsame Bild hilft eine zweite Person, die die Hunde hält und lockt.

Bei grauem Himmel fotografieren wir ganz normal – das Licht ist dann weich. Bei Dauerregen oder Sturm suchen wir gemeinsam einen neuen Termin.

Ruhe zuerst: So lernt dein Hund mich kennen

Für deinen Hund bin ich am Anfang ein Fremder mit einem großen schwarzen Ding vor dem Gesicht. Deshalb beginnt jedes Hundeshooting bei mir ohne Kamera. Dein Hund darf mich in Ruhe beschnuppern, den Platz erkunden und ankommen. Die Kamera hängt dabei schon an meiner Schulter, damit er sie sehen und riechen kann, ohne dass etwas passiert.

Erst wenn er entspannt ist, fange ich an. Und auch dann halte ich oft Abstand: Mit längeren Brennweiten bleibe ich ein paar Meter entfernt und bin im Bild trotzdem ganz nah an Schnauze und Augen. Gerade unsichere Hunde oder Hunde aus dem Tierschutz fühlen sich so deutlich wohler.

Ein paar Dinge helfen euch beiden am Tag selbst:

  • Ein normaler Spaziergang vorher nimmt die größte Aufregung – aber bitte nicht so lang, dass dein Hund danach nur noch müde ist.
  • Lieber nicht direkt nach dem Fressen: Ein Hund, der sich noch über Leckerli freut, macht viel lieber mit.
  • Pack Wasser und einen Napf ein, besonders im Sommer.
  • Bleib entspannt. Hunde spüren sofort, wenn du nervös bist – und für perfekte Sitz-Bilder ist hier niemand.

Sicherheit beim Hundeshooting: Leine, Verkehr und Hitze

Die schönsten Bilder entstehen, wenn dein Hund frei läuft. Trotzdem geht Sicherheit immer vor dem Motiv.

Ob dein Hund ohne Leine fotografiert werden kann, entscheidest du – du kennst ihn am besten. Für alle anderen Fälle gibt es gute Lösungen:

  • Schleppleine: Eine lange, dünne Leine gibt Bewegungsfreiheit und bleibt trotzdem in deiner Hand. In der Bearbeitung entferne ich sie auf Wunsch aus den ausgewählten Bildern.
  • Ruhige Orte: Ich suche Plätze abseits von Straßen, Radwegen und Spielplätzen, an denen wenig andere Hunde unterwegs sind.
  • Die richtige Uhrzeit: Früh am Morgen oder am Abend sind Wege und Wiesen leerer und das Licht ist weicher. Im Hochsommer sind das ohnehin die Zeiten, die für Hunde angenehm sind – durch die Mittagshitze schicke ich keinen Hund.
  • Regeln vor Ort: In Naturschutzgebieten, an manchen Uferabschnitten oder zur Brut- und Setzzeit gilt oft Leinenpflicht. Das kläre ich vor dem Termin, damit ihr unbesorgt unterwegs seid.

Für schnelle Szenen arbeite ich mit Kameras, deren Autofokus die Augen auch im vollen Lauf verfolgt. So muss dein Hund nichts zehnmal wiederholen – ein guter Sprint genügt oft. Und wenn er zwischendurch genug hat, machen wir einfach Pause.

Orte für Hundefotografie rund um Lörrach

Welcher Ort passt, hängt von deinem Hund ab: Wasserratte oder Wiesenflitzer, Stadthund oder Waldläufer.

  • Rheinufer: viel Weite, Wasser und offener Himmel. Für Hunde, die gern planschen, ist das Ufer ein kleines Paradies, und im Abendlicht leuchtet das Fell richtig. Mehr zum Ort beim Rheinufer am Dreiländereck.
  • Wiesental: Wald, Wiesen und kleine Bachläufe, dazu weiches Licht unter den Bäumen, auch wenn die Sonne noch hoch steht. Ideal für ruhige Porträts und für Familien, die mit Kindern und Hund kommen. Details bei Wiesental und umliegende Natur.
  • Rebberge im Markgräflerland: Im Herbst färbt sich das Laub gelb und rot – eine starke Kulisse für Porträts. Zur Weinlese weichen wir auf ruhige Wege aus, denn dann brauchen die Winzer ihre Wirtschaftswege.
  • Deine tägliche Runde: Oft ist der Weg, den du jeden Tag mit deinem Hund gehst, der beste Ort. Er kennt jeden Geruch, ist entspannt, und die Bilder erzählen später genau von eurem Alltag.

Für Hundefotografie in Lörrach selbst eignen sich ruhige Grünflächen meist besser als die belebte Innenstadt. Ist dein Hund Trubel gewohnt, darf es aber auch mal die Altstadt sein.

Hund und Mensch: Tipps für gemeinsame Bilder

Die Bilder, die später an der Wand hängen, sind oft die gemeinsamen: dein Hund, der zu dir hochschaut, ein Kopf auf deinem Knie, ihr beide auf dem Weg nach Hause. Damit sie gelingen, hilft ein bisschen Vorbereitung.

Kleidung: Wähle Farben, die sich vom Fell abheben. Ein schwarzer Hund verschwindet vor einem schwarzen Pullover, ein heller Hund vor Creme und Weiß. Gedeckte, warme Töne ohne große Logos passen fast immer, und Stoffe, die Hundehaare verzeihen, machen dir das Leben leichter. Weitere Ideen findest du im Ratgeber Das richtige Outfit fürs Shooting.

Aufmerksamkeit: Mit Geräuschen, Leckerli und Spielzeug lenke ich den Blick deines Hundes. Eine zweite Person hinter mir hilft dabei enorm. Ich selbst liege dabei oft im Gras, denn auf Augenhöhe wirken Hundebilder am stärksten.

Jede Lebensphase: Welpenzeit, die wilden Jahre, der grau gewordene Senior – jede Phase ist es wert, festgehalten zu werden. Gerade bei älteren Hunden lohnt es sich, nicht zu lange zu warten. Wer gleich die ganze Familie mit aufs Bild holen möchte, findet weitere Anlässe bei Familie, Business & Events.

Deinen Hund fotografieren lassen?

Erzähl mir kurz von deinem Hund – ich melde mich mit einem Terminvorschlag.