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Fotograf Sven Haack blickt auf seine Kamera vor schwarzem Hintergrund

Bewerbungsfotos, die überzeugen

Natürliche, professionelle Porträts für deine Bewerbung, dein LinkedIn-Profil oder deine Website – entspannt fotografiert in Lörrach und im Dreiländereck.

Mehr als ein Passbild

Ein gutes Bewerbungsfoto zeigt nicht nur, wie du aussiehst, sondern wer du bist: sympathisch, kompetent und authentisch. Genau dieser erste Eindruck bleibt bei Personalern hängen.

Wofür du die Bilder bekommst

Bewerbungsfotos

Klassisch oder modern, im Hoch- oder Querformat – passend für Bewerbungsmappe und Online-Bewerbung.

LinkedIn & Xing

Porträts, die im Profil funktionieren: freundlich, klar und mit Wiedererkennungswert.

Abschlussklassen & Gruppen

Aktionstage für Schulen, Ausbildungsbetriebe und Hochschulen – viele Bewerbungsfotos an einem Termin.

Entspannt vor der Kamera

Die wenigsten stehen gern vor der Kamera – das ist völlig normal. Ich nehme mir Zeit, gebe klare, einfache Anweisungen und zeige dir die Bilder schon während des Shootings.

So wählst du am Ende die Aufnahme, mit der du dich wirklich wohlfühlst.

Fotograf Sven Haack hält die Kamera vor das Gesicht

So läuft es ab

In Ruhe und ohne Zeitdruck.

1

Termin

Kurze Abstimmung: Wofür brauchst du die Bilder, welches Outfit passt?

2

Shooting

Wir probieren Varianten aus – du siehst die Bilder direkt mit.

3

Auswahl

Gemeinsam suchen wir deine besten Aufnahmen aus.

4

Lieferung

Dezent bearbeitet und in Formaten für Bewerbung und Online-Profile.

Beispielbilder

Coming soon – hier zeige ich bald Beispiele aus meinen Bewerbungsfoto-Shootings.

Häufige Fragen

Kleidung, in der du dich wohlfühlst und die zur angestrebten Stelle passt. Bring gern zwei, drei Varianten mit – wir probieren vor Ort aus, was am besten wirkt.

Ja, dezent: Licht, Farben und kleine Hautunreinheiten werden angepasst – du bleibst aber natürlich du.

Ja, du bekommst deine Favoriten digital in passenden Formaten für Bewerbung und Online-Profile.

Ja – für Abschlussklassen, Ausbildungsbetriebe und Hochschulen organisiere ich Bewerbungsfoto-Tage direkt vor Ort.

Ein Porträtshooting dauert meist ein bis zwei Stunden. So bleibt genug Zeit, um anzukommen und mehrere Outfits und Hintergründe in Ruhe auszuprobieren.

Wir fotografieren draußen an einem ruhigen Ort mit schönem Hintergrund, oder ich komme mit mobilem Licht zu dir. Den passenden Ort besprechen wir vorab.

Überhaupt nicht. Ich setze das Licht so, dass sich nichts in den Gläsern spiegelt. Wenn du magst, machen wir zusätzlich ein paar Bilder ohne Brille.

Wenn eine Bewerbungsfrist drängt, sag es mir gleich bei der Anfrage. Dann planen wir Termin und Bearbeitung so, dass deine Bilder rechtzeitig fertig sind.

Eher nicht. Für Pass- und Ausweisbilder gelten strenge biometrische Vorgaben, die mit einem natürlichen Bewerbungsporträt wenig zu tun haben.

Das hängt davon ab, wie viele Bilder und Varianten du brauchst. Schreib mir kurz, wofür du die Fotos nutzen möchtest, dann bekommst du ein transparentes Angebot.

Was ein gutes Bewerbungsfoto ausmacht

Ein professionelles Bewerbungsfoto erkennt man nicht an einem bestimmten Hintergrund, sondern an ein paar Details, die zusammenpassen müssen.

  • Die Augen sind scharf und der Blick ist offen. Das ist der Punkt, an dem Personaler zuerst hängen bleiben.
  • Das Licht ist weich und fällt gleichmäßig, ohne harte Schatten unter Nase und Kinn.
  • Der Bildausschnitt lässt Luft: Kopf und Schultern, oben ein wenig Raum, nichts abgeschnitten, was dazugehört.
  • Der Hintergrund ist ruhig und lenkt nicht vom Gesicht ab, egal ob neutral oder mit etwas Umgebung.
  • Die Farben sind natürlich, die Haut sieht aus wie Haut und nicht wie Porzellan.

Technisch hilft mir dabei vor allem Abstand. Mit einem längeren Objektiv stehe ich ein paar Meter von dir entfernt und bin im Bild trotzdem nah dran. Das fühlt sich viel entspannter an als eine Kamera direkt vor der Nase. Mehr dazu, wie ich Porträts angehe, liest du in meinem Beitrag Was ein natürliches Porträt wirklich ausmacht.

Wichtig ist auch, dass dein Bewerbungsfoto zur Branche passt. Für eine Bank oder Kanzlei darf es etwas formeller sein, für eine Agentur, ein Start-up oder einen sozialen Beruf darf es lockerer wirken. Im Handwerk spricht nichts gegen ein Porträt in sauberer Arbeitskleidung. Sag mir einfach, wo du dich bewirbst, dann richten wir Haltung, Outfit und Hintergrund danach aus.

Bewerbungsfotos für Deutschland und die Schweiz

Im Dreiländereck bewerben sich viele nicht nur in Lörrach oder Weil am Rhein, sondern auch in Basel und der übrigen Schweiz. Dort gehört ein professionelles Foto zu den meisten Bewerbungen noch ganz selbstverständlich dazu. In Deutschland ist es keine Pflicht, viele legen trotzdem eins bei, weil es den Lebenslauf persönlicher macht. Wer als Grenzgänger aus Rheinfelden oder Lörrach wechseln möchte, ist mit einem guten Bewerbungsfoto also auf beiden Seiten gut aufgestellt.

Damit du für alle Fälle gerüstet bist, bekommst du deine Favoriten in mehreren Ausschnitten:

  • Hochformat für den Lebenslauf, ob als PDF oder ausgedruckt,
  • quadratisch für LinkedIn, Xing und Bewerbungsportale, die das Bild rund oder klein anzeigen,
  • Querformat mit etwas mehr Umgebung für deine Website, ein Profil als Selbstständige oder einen Pressetext.

Für Bewerbungsfotos in Lörrach treffen wir uns an einem ruhigen Ort mit schönem Hintergrund, oder ich komme mit mobilem Licht zu dir. Auch in Freiburg und Basel fotografiere ich Bewerbungsfotos und Business-Porträts.

Outfit, Styling und Vorbereitung

Ein paar Kleinigkeiten machen auf dem Foto einen großen Unterschied.

  • Farben: Ruhige, unifarbene Töne wie Dunkelblau, Grau, Bordeaux oder gedecktes Grün stehen den meisten. Reines Weiß kann bei heller Haut blass wirken, Schwarz schluckt Details.
  • Muster: Feine Streifen und kleine Karos flimmern auf Fotos. Große, ruhige Strukturen sind dagegen kein Problem.
  • Kragen und Ausschnitt: Ein Kragen oder ein schöner Ausschnitt rahmt das Gesicht. Bügle das Oberteil am Vortag, Falten fallen im Porträt schnell auf.
  • Brille: Trag sie, wenn du sie im Alltag trägst. Ich achte beim Licht darauf, dass sich nichts in den Gläsern spiegelt.
  • Haut und Make-up: So, wie du dich im Alltag wohlfühlst. Ein mattes Puder gegen Glanz hilft, mehr braucht es meist nicht.
  • Haare: Ein frischer Haarschnitt ist schön, aber lieber eine Woche vorher als am Vortag.

Und das Wichtigste: ausgeschlafen kommen, etwas trinken und dir keinen Druck machen. Die ersten Bilder sind ohnehin zum Warmwerden.

Typische Fehler, die du vermeiden solltest

  • Das ausgeschnittene Urlaubsfoto: Man sieht fast immer, dass es nicht für die Bewerbung gemacht wurde, an der Pixelkante oder am Licht.
  • Das Selfie: Handykameras haben ein Weitwinkelobjektiv, das aus der Nähe Nase und Stirn vergrößert. Dazu kommt der typische Blick leicht von oben.
  • Das zu alte Foto: Wenn du beim Vorstellungsgespräch anders aussiehst als auf dem Bild, ist das kein guter Start.
  • Zu viel Bearbeitung: Ein glattgebügeltes Gesicht wirkt unnatürlich. Ich retuschiere dezent, damit du dich wiedererkennst.

Bewerbungsfoto-Tage für Schulen, Ausbildungsbetriebe und Unternehmen

Wenn viele Menschen gleichzeitig neue Bilder brauchen, lohnt sich ein gemeinsamer Termin. Für Abschlussklassen, Hochschulen und Ausbildungsbetriebe baue ich ein mobiles Set in einem ruhigen Raum auf, Licht und Hintergrund bringe ich mit. Alle kommen nach einem festen Zeitplan nacheinander dran, sehen ihre Bilder direkt auf dem Display und wählen später in einer Online-Galerie aus. So bekommt jeder ein professionelles Bewerbungsfoto, ohne einzeln einen Termin vereinbaren zu müssen.

Unternehmen, die nicht nur Bewerbungsfotos, sondern einheitliche Porträts für das ganze Team suchen, sind beim Firmen-Fototag richtig. Echte Bilder aus dem Arbeitsalltag zeige ich auf der Seite Unternehmensfotografie. Und für den Abschlussjahrgang, der neben den Bewerbungsfotos auch seinen großen Abend festhalten möchte, gibt es die Abiball- und Abschlussfotografie.

Bereit für dein neues Bewerbungsfoto?

Schreib mir kurz, wofür du die Bilder brauchst – ich melde mich mit einem Terminvorschlag.